Was machen wir?

Magellan Lager 2017

31.07.2017 20:16
von Vesna Bajic
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Magellan-Lager das bombastisch Spass gemacht hat ;)

Am Samstag 14.7. wurden wir um etwa halb vier am Morgen geweckt und machten uns um vier Uhr auf den Weg nach Frankreich. Die Reise war lang aber auch lustig und als wir ankamen freuten wir uns alle über das hübsche Haus, was für die nächsten Tag uns gehörte.

Während der gesamten Woche gingen wir oft Baden am Badesee der etwa 1500 Meter entfernt war, im Pool der in unserem Garten stand oder im Meer. Einmal gingen wir nach Montpellier und schauten uns die Altstadt an, das fand ich persönlich echt schön und ich konnte auch einige schöne Fotos machen.

Wir gingen dank einer grossen Spende von einem Vater eines Jugendlichen zweimal essen. Grössten Dank an diesen Vater. Nach dem zweiten Essen gingen wir noch in den Luna Park und hatten echt viel Spass. Am letzten Abend haben wir es locker genommen und alle Jugendlichen haben gemeinsam etwas feines aus den Resten gekocht.

Abfahren mussten wir wieder extrem früh, jedoch war die Heimfahrt etwas chilliger als die Hinfahrt. Wir liessen Musik laufen und sangen auch etwas dazu. Wir alle hatten sehr Spass und ich persönlich fand dieses Lager hat uns alle ziemlich zusammen geschweisst. Es gab keinen Streit und wir kamen jederzeit gut miteinander aus.

Z.T.

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Magellan-Challenge, die 3te

12.07.2017 19:20
von Caroline Wenke
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Mit den warmen Sommerwinden im Juli waren die Segel des Magellans bei vielen jungen Erwachsenen auf Lehrabschlussprüfungen gehisst. Trotz des schönen Sommerwetters wurden fleissig Sätze des Pytagoras, Begriffe aus dem Küchenlatein sowie Arbeitsabläufe aus der Gastronomie und dem Gewerbe mit viel Fleiss verinnerlicht. Als Anerkennung feierten wir mit Speis, Trank und Spiel die erreichten Lehrabschlussprüfungen und den Einzug einiger jungen Erwachsenen in einen neuen Lebensabschnitt. Mit einem weinenden und einem lachenden Auge wünschen wir allen Lehrabgängern, die das Magellan verlassen, einen guten Start in ihre Selbständigkeit.

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Ein Abend am See...

25.06.2017 20:29
von Nadine Sonderegger
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Kaum weist das Thermometer auf die ersten warmen Sommertage hin, so zieht es auch uns aus dem Magellan an die Sonne. Wir nutzten die Nähe zum Wasser und verbrachten nach einem langen Tag bei der Arbeit oder in der Schule einen wohlverdienten Abend am Bodensee. Ausgestattet mit einem feinen Imbiss und Getränken, machten wir uns auf in die Salmsacher Bucht. Gemütlich nahmen wir das Abendessen am Ufer des Bodensees zu uns. Bei angeregten Gesprächen verging die Zeit wie im Flug. Doch bevor es schon bald eindunkelte, versuchten wir uns alle im Steine schiefern. Ziel dabei ist es, einen flachen Stein so zu schleudern, dass er möglichst oft über die Wasseroberfläche springt, bevor er versinkt. Nach einigen Versuchen klappte es auch schon bei allen und der Wettbewerb konnte beginnen. Wer schafft die meisten Berührungen mit dem Wasser? Und wer schafft es den Stein am weitesten Weg vom Ufer zu werfen? Neben Kraft und Geschicklichkeit durfte natürlich ein wenig Glück auch nicht fehlen. So liessen sich einige Talente entdecken. Wieder zurück im Magellan liessen wir den gelungenen Abend bei einer Runde Tischtennis ausklingen.

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Auseinandersetzung statt Regeldurchsetzung

28.04.2017 12:01
von Jasmin Eicher
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„Wieso darf ich nur zweimal pro Woche in den Ausgang und S. dreimal?“
„Es ist nicht fair, dass ich bereits um 22.30 Uhr im Zimmer sein muss und D. erst
um 23.30 Uhr.“

Mit solchen und ähnlichen Fragen und Anliegen sind wir als Team seit der Einführung der Kompetenzorientierung in unserem Alltag konfrontiert. Natürlich nehmen wir diese Herausforderung an und versuchen unser Handeln gegenüber den Jugendlichen und jungen Erwachsenen stets nachvollziehbar zu begründen. Individualität stellt ab sofort ein noch bedeutsameres Wort in unserer täglichen Arbeit dar. Für die Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist Individualität ein Wort, welches häufig Unverständnis auslöst. Sie fordern Gleichbehandlung und trotzdem wollen sie sich möglichst von allen anderen unterscheiden. Eine Diskrepanz, welche sich nicht immer zu einem Gemeinsamen vereinen lässt. Die Kompetenzorientierung empfiehlt, dass allgemeingültige Regeln, welche für die ganze Gruppe gelten, möglichst knappgehalten werden. Dies veranlasste uns beispielsweise dazu die
Hausordnung zu überarbeiten und sie auf das Wichtigste zu reduzieren. Mit den Jugendlichen und jungen Erwachsenen werden anhand bereits vorhandener Fähigkeiten und dem Einbezug von altersentsprechenden Entwicklungsaufgaben individuelle Ziele erarbeitet. So kommen zum Beispiel unter-schiedliche Zu-Bett-
Geh-Zeiten zustande. Schafft es jemand morgens selber aufzustehen, ist Zimmerbezug spätestens um 23.30 Uhr. Hat jemand im Gegenzug ein grösseres Schlafbedürfnis und morgens Schwierigkeiten aus dem Bett zu kommen, wird in der Zusammenarbeit mit dem für sie/ihn verantwortlichen Teammitglied eine individuelle Zimmerzeit festgelegt. Stets mit dem Ziel, die Kompetenz für ein selbständiges Aufstehen zu erwerben.

In die Arbeit mit den Jugendlichen und jungen Erwachsenen fliessen bereits erste Instrumente der Kompetenzorientierung ein, welche die Bezugspersonenarbeit intensivieren. Für ein optimales Klientenverständnis sind die Arbeitsmittel nicht nur ziel- respektive zukunftsgerichtet, sondern berücksichtigen ebenfalls Erlebnisse und Erfahrungen aus der Vergangenheit. Die Reaktionen der Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind unterschiedlich. Einige erzählen lebhaft aus der Vergangenheit und andere schauen wiederum nur ungern zurück. Die Relevanz des Umfeldes, in welchem sie sich bewegen, wird ebenso gesteigert. Dies erfordert eine hohe Kooperationsbereitschaft von allen Personen, welche die Jugendlichen und jungen Erwachsenen umgeben. Es sind dabei nicht nur die Eltern beziehungsweise Erziehungsberechtigten eingebunden, sondern zusätzlich die Arbeitgeber, die Lehrpersonen, die Therapeuten oder andere wichtige Personen aus ihrem Alltag.

Nicht nur die Auseinandersetzung mit den Themen der Jugendlichen und jungen Erwachsenen, sondern ebenso die Ebene der Mitarbeiter spielen eine massgebende Rolle. Wie können wir als Team den Alltag möglichst lern- und entwicklungsfördernd gestalten? Was braucht es für Anschauungsmaterial (Zeitschriften, etc.) für die unterschiedlichen Alters- und Interessengruppen? Wie sehen Ritualpunkte in der Sozialpädagogischen Wohngruppe Magellan aus? Solche und weitere Fragen beschäftigten uns. Wir werden die Kompetenzorientierung stetig weiter Teil unseres Arbeitsalltags werden lassen.

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Kontaktgespräche

30.03.2017 19:38
von Martin Bärlocher
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Am 30. März fanden an der Fachhochschule St. Gallen die alljährlichen Kontaktgespräche statt. Dieses Jahr nahmen 32 Organisationen am Treffen in St. Gallen teil.


Wir waren zum 2. Mal am Anlass dabei und konnten den Kontakt zu anderen Organisationen vertiefen. Viele Gesichter waren uns vom Vorjahr bekannt. Es war spannend zu hören, wie es anderen Fachkräften im vergangenen Jahr erging. Einige hatten ein turbulentes Jahr hinter sich, andere wiederum sprachen vom Alltag und ihrer Routine. Der Austausch mit anderen professionellen Organisationen bot alles in allem erneut ein hohes Mass an Wissensaustausch.


Dieses Jahr konnten wir deutlich mehr Studierende an unserem Stand begrüssen, uns vorstellen und Infomaterial zur Sozialpädagogischen Wohngruppe Magellan abgeben. Natürlich kannten wir die Infrastruktur dieses Jahr besser und nahmen daher mehr Material mit als letztes Mal. Es hatte dieses Jahr aber auch mehr Studierende vor Ort, welche bemüht waren, an Informationen zu gelangen. Auch dieses Jahr wurden wir oft gefragt, wo wir uns befinden und ob wir Praktikums- und/oder Ausbildungsplätze anbieten. Wir sind gespannt, ob sich aus den Kontaktgesprächen eine Praktikantin / ein Praktikanten finden lässt.

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Wochenende in Montreux

04.03.2017 15:42
von Fernando Suozzi
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Am Samstagmorgen um 9.00 Uhr begaben wir uns auf den Weg Richtung Montreux. Eine Stadt, welche von den Jugendlichen und jungen Erwachsenen als Ausflugsziel ausgewählt wurde.

Unser erstes Etappenziel führte uns zum Aquaparc in Le Bouveret. Nach einer dreieinhalb stündigen Fahrt erreichten wir unser Ziel. Im Wasserpark verflogen die Stunden wie im Nu. Für Jeden aus unserer Truppe gab es etwas zur Beschäftigung. Die Einen verbrachten die Zeit hauptsächlich auf den verschiedensten Wasserrutschen, während sich andere lieber in den Sprudelbädern oder im kleinen Fitnessraum aufhielten.

Im Anschluss an die spassigen und abwechslungsreichen Aktivitäten fuhren wir Richtung Jugendherberge. Diese lag direkt am Genfer See. Als die Zimmer fertig bezogen waren und wir uns noch eine kurze Siesta gegönnt hatten, zog uns der Hunger Richtung Innenstadt von Montreux. Nach einem kurzen Spaziergang am malerischen Genfer See entlang, vorbei an Hotels und künstlerischen Figuren, erreichten wir eine Pizzeria. Da zog es unsere Jugendlichen und jungen Erwachsenen natürlich hinein. Nach einer köstlichen Pizza und einem reichhaltigen Dessert ergab sich nach einem kleinen Input ein interessanter Austausch, an dem sich alle aktiv beteiligten. Sehr treffend und wohlgemeint kamen untereinander sehr positive und ernst gemeinte Rückmeldungen zustande. Dieser Abschluss eines gemeinsamen Tages trug aus unserer Sicht zu einer Stärkung des Gruppenzusammenhaltes bei. Somit konnte der zweite Tag kommen, an welchem der Spassfaktor in den Hintergrund trat und ein aktiveres oder kulturelleres Programm auf dem Tagesplan stand.

Am Sonntagmorgen stärkten wir uns am Frühstücksbuffet der Jugendherberge für das bevorstehende Programm. Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen durften zwischen zwei Aktivitäten auswählen. Es stand eine kleine Wanderung durch eine Schlucht im Wald oberhalb von Montreux und eine Schlossbesichtigung zur Auswahl. Die Gruppe hat sich fast einstimmig für den aktiveren Teil entschieden – die Wanderung durch die Schlucht. Diese Schlucht befindet sich nicht weit entfernt von der Altstadt von Montreux. Wir machten uns also auf den Weg zur Altstadt. Von der Altstadt aus hat man einen wunderschönen Blick auf den Genfer See, was einen Jugendlichen direkt inspirierte ein paar tolle Fotos von sich und der Aussicht zu machen. Nach einem Spaziergang durch die Altstadt begann der Wanderweg durch die Schlucht. Der Weg war für einige aus unserer Gruppe anstrengend, doch mit grosser Willenskraft und Humor bewältigten alle den Weg durch die Schlucht und wieder zurück. Nach dem schweisstreibenden Aufstieg waren oben alle sichtlich stolz auf sich und die anderen.

Nun war es schon wieder an der Zeit sich auf den Rückweg zu machen, da wir noch einige Stunden Autofahrt vor uns hatten. Nach kurzer Zeit auf der Autobahn entschieden wir uns in Fribourg einen Halt einzulegen und uns zu verköstigen. Natürlich wurden wir mit MacDonalds überstimmt und so fuhren wir nach Hamburger und Eis auf direktem Weg zurück nach Salmsach. Die zwei Tage sind noch immer Gesprächsthema unter den Jugendlichen und jungen Erwachsenen und die Rückmeldungen waren durchwegs positiv. Einmal mehr hat sich bewiesen, dass Aktivitäten in Kleingruppen die Jugendlichen näher zueinander bringt. Wir schauen also zurück auf ein abwechslungsreiches und aktives Wochenende.

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Umbau Dachstock

28.02.2017 18:29
von Vesna Bajic
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Wir sind stolz, mächtig stolz. Wir haben ein neues Sitzungszimmer. Oder besser gesagt, wir haben endlich ein Sitzungszimmer. Unser leerstehender Dachstock hat dem Bijou Platz gemacht. Zu erwähnen ist natürlich nicht nur unser Sitzungszimmer, sondern auch das wunderschöne 10. Zimmer mit viel Holz, einer grosszügigen Wohnfläche und reichlich Platz für kreatives Dekorieren.

Der Umbau des Dachstockes hat letztes Jahr im September begonnen und wurde diesen Februar fertiggestellt. Irgendwie ruck zuck. Das begehrteste Zimmer des Hauses konnten wir kurz nach dem Status «bezugsbereit» vergeben. Auch das Sitzungszimmer wird bereits fleissig benutzt. Mit viel Liebe für das Detail haben wir den Raum nach dem Magellanfarbkonzept (Farben in Wassertönen) eingerichtet und eine Oase für arbeitstüchtige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kreiert. Da machen sogar lange Sitzungen richtig Spass.

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Weihnachtsstimmung

24.12.2016 19:26
von Jasmin Eicher
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Weihnachtsstimmung herrschte ab Anfangs Dezember auch im Magellan,
täglich ein Päckchen vom Adventskalender öffnen mit viel Elan.
Süssigkeiten, Bücher, Spiele, Hygieneprodukte und vieles mehr,
für jedermann (jungen Erwachsenen, Mittagstisch-Kinder, Mitarbeitenden) gab er etwas her.
Gespannt wurde geschaut wer ist als nächstes dran,
doch dafür gab es speziell einen Öffnungsplan.
Möglichst unauffällig schütteln, rütteln und herumdrücken,
und schlussendlich konnten die Geschenke alle entzücken.

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Weihnachtsmarkt in Romanshorn

04.12.2016 18:00
von Martin Bärlocher
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Nach einem Unterbruch im letzten Jahr nahmen wir dieses Jahr wieder am Weihnachtsmarkt teil.

Die Woche vor dem Weihnachtsmarkt nahmen wir uns Zeit, um mit den Jugendlichen und jungen Erwachsenen unser Verkaufsangebot zu gestalten und herzustellen. Dieses Jahr boten wir Guezli, Hot Dogs und Punsch an. Daher legten wir uns beispielsweise mit Teig herstellen, ausstechen und backen und verpacken ins Zeug.


Der diesjährige Weihnachtsmarkt war von den Temperaturen her deutlich angenehmer als jener vor zwei Jahren. Auch dieses Jahr halfen einige Jugendlichen und jungen Erwachsenen beim Verkauf mit. An dieser Stelle herzlichen Dank für die Mithilfe, liebe Magellaner! In einer angenehmen Atmosphäre verbrachten wir den Tag hinter unserem Stand und kamen mit Besuchern über unsere Arbeit ins Gespräch.

Auch ein grosses Dankeschön an unsere Nachbarn, die uns ebenfalls tatkräftig unterstützt haben.

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Sonntagsbrunch

02.10.2016 10:30
von Vesna Bajic
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Wir lassen es uns so richtig gut gehen.

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Hochbeet - Leckereien vor der Haustüre

22.07.2016 18:59
von Philipp Abegg
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Seit langem liegt es dem Magellan am Herzen, den Jugendlichen und jungen Erwachsenen einen bewussten Umgang mit Lebensmittel zu vermitteln. In der Praxis legen wir einen hohen Wert auf eine gesunde Ernährung. Dazu thematisieren wir immer wieder in Gruppensitzungen, aber auch in Einzelgesprächen, das Thema Ernährung. Saisonale Ernährung, Ökobilanz etc. sind Begriffe, welche alle aus der Theorie kennen. Mit unserem neu angelegten Hochbeet wollen wir diese Begriffe für unsere Bewohnerinnen und Bewohner fassbar machen. Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen wählten selber das Gemüse und die Kräuter aus, welche sie gerne anpflanzen wollen. Geschmäcker sind bekanntlich verschieden und so entstand ein vielfältiges Gemüse- und Kräuterangebot in unserem Hochbeet, aber auch in einzelnen Töpfen um das Beet herum. Nebst Klassikern wie Salaten und Tomaten beinhaltet unser neuer Hausgarten auch exotischere Pflanzen wie verschiedene Chili- und Minzesorten. Mittlerweilen trägt unsere Arbeit bereits die ersten Früchte bzw. die ersten Gemüse und wir konnten bereits ernten. «Frisches geerntetes Gemüse schmeckt einfach am besten», diese wertevolle Erfahrung durften unsere Bewohnerinnen und Bewohner nun sammeln und wir freuen uns, weitere Leckereien aus unserem Hausgarten über den Sommer hinweg zu verzehren.

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Magellan-Challenge, die 2te

13.07.2016 18:30
von Vesna Bajic
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Im Juli 2016 fand die Magellan-Challenge zum zweiten Mal statt. Für sieben junge Erwachsene und zwei Mitarbeiterinnen und einen Mitarbeiter war die Zeit gekommen uns Magellanern Tschüss zu sagen. Um ihnen einen gebührenden Abschluss zu bieten, stürzte ich mich mit der Unterstützung des Teams mit Vollgas in die Vorbereitungen. Es mussten Spiele gesucht, die Lose für die Glücksfee geschrieben, der Apéro und das Abendessen geplant werden sowie alle Abschiedsgeschenke gekauft und die Abschiedsreden vorbereitet werden.


Das Regenwetter versuchte uns einen Strich durch die Rechnung zu machen. Allerdings ohne Erfolg. Unserer guten Laune konnte das Wetter nicht entgegenhalten. Das herzliche Lachen und das Anfeuern waren auch draussen gut zu hören. Das Siegerteam posierte letztlich stolz für das Abschlussfoto. Es war ein rundum gelungener Abend, der uns bis spät in den Abend zusammensitzen und über viel gemeinsam Erlebtes lachen liess.

Das sind kostbare Momente, die wir unbedingt in Erinnerung behalten möchten. Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten. Die Magellan-Challenge bleibt dank euch in bester Erinnerung.

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EM-Tag

25.06.2016 14:00
von Kenny Greber
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Unsere Wohngruppe befindet sich in Mitten eines beschaulichen, jedoch auch sehr lebendigen Quartiers. Wir schätzen dieses Eingebunden sein sehr und deshalb liegt uns viel daran die Beziehungen im Quartier zu pflegen. Dies tun wir unter anderem mit unseren alljährlichen Sommerfesten. Dieses Jahr stand thematisch die Europameisterschaft im Mittelpunkt. Unserer Einladung folgten rund 25 bis 30 Personen. Gemeinsam wurde bei den Spielen mitgefiebert, angefeuert und Emotionen gelebt. Fussball verbindet nicht nur Nationen, Fussball versteht sich als Türöffner um miteinander ins Gespräch zu kommen, um sich miteinander verbunden zu fühlen. Dies durften wir an jenem Samstag auf eine wunderbare Art und Weise erfahren.


Natürlich durfte die Verpflegung nicht fehlen.  Gemeinsam haben wir uns an einem leckeren Dessertbuffet verköstiget. Dieses steuerten verschiedene Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Institution sowie deren Familie bei. Am Abend grillierten wir gemeinsam und genossen dazu verschiedene mitgebrachte Salate. Vielen Dank an die fleissigen Helfer und Helferinnen.

Bis spät in die Nacht wurde bei einem gemütlichen Beisammensein gefachsimpelt, gelacht und gefeiert.
Was zurück bleibt ist ein toller Tag mit unseren Nachbarn und Freunden sowie die Dankbarkeit so gut im Quartier aufgehoben zu sein. Fussball verbindet, wie auch gelungene Sommerfeste. Wir freuen uns bereits auf das nächste Jahr.

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Wir bieten Qualität - ausgezeichnete Qualität.

06.06.2016 14:36
von Vesna Bajic
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Die Sozialpädagogische Wohngruppe Magellan freut sich sehr über die gelungene Re-Zertifizierung, die wiederum 3 Jahre Gültigkeit hat und vom BSV anerkannt ist.


Unser Team widmet sich nebst drei vollen Tagen pro Jahr, die wir in das Qualitätsmanagement investieren, täglich den Herausforderungen im Alltag. Dabei geht es vor allem um die Umsetzung der von uns definierten Vorgehensweisen und Bedingungen zur Optimierung unserer Qualität im Dienstleistungsbereich. Uns ist wichtig, dass wir unter Einbezug der Jugendlichen und jungen Erwachsenen ganz genau hinschauen, Prozesse hinterfragen sowie evaluieren und bei Notwendigkeit Anpassungen vornehmen. Gerne lasse ich Sie an den Feedbacks zu unserer Qualität teilhaben. Nachfolgend Kostproben, auf die wir wirklich stolz sind:


„…, dass die geprüften Dokumente als Arbeitsgrundlage dienen und danach gelebt wird.“


„…, dass der Einhalt der Alltagsabläufe von den Mitarbeiter/innen konsequent und zeitnah erkannt, besprochen und/ oder eingefordert wird.“


„Der Einbezug, die Mitwirkung und Beteiligung der Jugendlichen sowie der Mitarbeitenden ist im Alltag gelebte Wirklichkeit.“


 „Die Mitarbeitenden sind gut informiert und denken sich in die Befindlichkeiten der jungen Menschen hinein – ausgesprochen professioneller Umgang mit Perspektivenwechsel.“


„Der Eindruck, dass die Jugendlichen sich hier zu Hause fühlen.“


„Die hohe Fähigkeit der Selbstreflexion der befragten Jugendlichen.“


„Besonders positiv aufgefallen ist, dass alle Mitarbeitenden, mit denen die Autorin im Gespräch war, den Fokus auf die Jugendlichen gerichtet hatten.“


Über die vielen positiven Aussagen freue ich mich sehr und danke meinen Team für die wunderbare Arbeit, die sie täglich leisten sowie den Jugendlichen und jungen Erwachsenen für ihre offenen sowohl kritischen Beobachtungen und für die Herausforderungen, vor die sie uns jeden Tag stellen. Nur so kann gute Qualität geboten werden.

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Auf See mit Magellan

21.05.2016 15:00
von Tanja Langenauer
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Um erste Einblicke in die Arbeit der Sozialpädagogik zu erhalten, hatte ich mich entschlossen, eine freiwillige Arbeit in dem Bereich zu suchen. So bin ich auf die sozialpädagogische Wohngruppe Magellan aufmerksam geworden und durfte Ende Februar 2016 erstmals an Bord gehen. Über den herzlichen und unkomplizierten Empfang freute ich mich sehr!

Zu meiner Hauptaufgabe zählt die Unterstützung der Sozialpädagogen/innen während der wöchentlichen Lerngruppe.  Da mir der Kontakt ausschliesslich für die Lerngruppe zu kurz und zu sehr auf das Lernen konzentriert erscheint, begebe ich mich nach gegenseitigem Einverständnis bereits zur Vorbereitung des Abendessens in die Kombüse. Nach dem gemeinsamen Essen wird noch der obligatorische Küchendienst erledigt und dann geht’s los mit der Lerngruppe. Gestartet wird mit einem kurzen Spiel zum Aufwärmen. Dann steht die Aufgabenverteilung an und los geht’s.

Es ist verständlich, dass die Lerngruppe bei den Jugendlichen und jungen Erwachsenen nicht zur bevorzugten Wochenaktivität zählt. Deshalb ist der Seegang während der Lernzeit mal ruhiger und mal stürmischer;  je nach Motivation, allgemeiner Tagesstimmung und zu bewältigender Aufgabe. Umso besser, dass wir am Ende der Lernzeit  die erledigten Hausaufgaben oder erreichten Lernziele abhaken können. Etwas weniger auf der To-Do-Liste = Erleichterung! 

Die positiven Erlebnisse mit und in der sozialpädagogischen Wohngruppe Magellan führen dazu, dass ich selbst in unbekannte Gewässer steche und der Seeroute vom Bürojob zur Sozialpädagogik weiter folgen werde. Herzlichen Dank an alle!

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Freiwilligenarbeit - Ahoi!

06.05.2016 12:00
von Kathi Kressebuch
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Bis Anfang 2016 habe ich als Musikerin gearbeitet, Klavierspieler unterrichtet, Orgel gespielt, Chöre geleitet und begleitet. Mein Berufsleben ist abgeschlossen. Jetzt spiele ich zum Vergnügen Klavier und Cembalo.

Nach einigen Wochen Nichtstun habe ich mich bei der Sozialpädagogischen Wohngruppe Magellan gemeldet. Etwas Neues hat begonnen: Ich lerne kochen. Natürlich kann ich kochen, für eine Kleinfamilie. Die Herausforderung ist gross:

Was gibt es heute für ein Menu? Welche Zutaten in welcher Menge sind nötig? Wo finde ich die richtige Pfanne usw? Eine Teammitarbeiterin oder ein Teammitarbeiter hilft mir. Auch die Jugendlichen denken mit. Von Woche zu Woche muss ich weniger nachfragen. Mein Ziel ist, ein Essen mit einem Jugendlichen zu kochen, ohne beim Team nachzufragen.

Ich freue mich, dass mich die Jugendlichen und die Teammitarbeiter so nett aufgenommen haben.

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Willkommen Familie Barlese

26.04.2016 19:00
von Philipp Abegg
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Letzte Woche durften wir unsere April-Lösli-Gewinner im Magellan begrüssen, unsere Nachbarn die Familie Berlese. Sie wünschten sich Riz Casimir zum Abendessen. Voller Tatendrang zauberte ein junger Erwachsener mit Unterstützung eines Betreuers das Gericht auf die Teller. Während des Essen ergaben sich sehr interessante Gespräche. Unsere Bewohnerinnen und Bewohner erzählten offen aus ihrem Leben und auch unsere Gäste erzählten uns viele spannende Sachen aus ihrem Leben. Es herrschte eine sehr fröhliche und gesellige Atmosphäre und so bleiben alle nach dem Abendessen noch ein Weilchen am Tisch sitzen. Wir liessen den schönen Abend bei einem feinen Stück Kuchen und Kaffee, welche Berlese’s mitgebracht hatten, ausklingen.

Vielen Dank für den gemütlichen Abend.

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Umzug bei der Wohnbegleitung

01.04.2016 09:44
von Michelle Tenger
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In zwei externen Wohnungen begleiten wir drei junge Erwachsene im Hinblick auf ihre erweiterte Selbstständigkeit. Sie lernen unter anderem eigenverantwortlich den Alltag zu gestalten sowie den Umgang mit Finanzen und üben den Kontakt mit den Ämtern ein. Dabei werden sie ganzheitlich sozialpädagogisch begleitet. R., einem jungen Mann in der Wohnbegleitung, bietet sich ein spezifisches Lernfeld an: Ein Umzug steht an. Er erlebt, was alles rund um einen Umzug organisiert und erledigt werden muss. So ist dies nicht mehr ganz so fremd, wenn er dann mal den Schritt in die Eigenständigkeit macht. Nachfolgend möchten wir einen Einblick in das Geschehen geben.

Die Vorbereitungen sind im vollen Gange: Möbel werden abgebaut, gut beschriftet und schliesslich im Wohnzimmer neben den gepackten Kisten gestapelt. Die Wohnung leert sich langsam. R. hatte schon Bedenken er müsse die letzten fünf Tage in der Badewanne schlafen, weil wir im «Abbaufieber» waren. Er hatte Glück, das Bett überliessen wir ihm, da er so gut mithalf;)

Die grosse Überraschung kam einen Tag vor dem Umzug: K. Höpli, welche R. zusammen mit mir begleitet, machte sich voller Vorfreude auf den Weg, um R.’s zukünftige 2.5-Zimmerwohnung zu übernehmen. Doch die Vorfreude wich schnell einem ungläubigen Kopfschütteln. Die Wohnung war sehr schmutzig und hatte etliche Mängel. Warum die Wohnung so aussah und wie der Vormieter diese in diesem schlechten Zustand abgeben konnte, ist noch in Klärung. K. Höpli telefonierte mit dem Team und es wurden Vorgehensweisen und Folgen abgewägt. Unser Ziel war, dass R. wie besprochen einziehen kann und er sich in der neuen Wohnung wohl fühlen kann. Darum entschieden wir uns gemeinsam die Wohnung so zu übernehmen und das Beste daraus zu machen.

Zusammenarbeit und Beweglichkeit steht in unserem Leitbild und das leben wir auch: Nur 3 Stunden später hatten wir dank dem tollen Teamgeist, der Flexibilität und vielen fleissigen Helferinnnen ein motiviertes Putzteam zusammen. Sie alle kamen mit Handschuhen und zurückgeschobenen Ärmeln in die neue Wohnung. Wir schrubbten den ganzen Abend damit die Wohnung für den Einzug bereit war. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank für den spontanen Einsatz, das war spitze!

Einen Tag später - Zügeltag: Es klingelt bei R. an der Tür! Jetzt geht es los. Die alte Wohnung wird geputzt und starke Arme sind gefragt. Zwei Fahrten später ist alles am neuen Ort. Die ersten Möbel sind bereits wieder zusammengebaut und das ganz ohne Anleitung (wahre Ikeamöbelkennerinnen und -kenner)! Gestärkt durch eine leckere Pizza als Mittagessen geht es an den Schlussspurt. Alle helfen nochmals kräftig mit. Um 16.00 Uhr haben R. und eine Mitarbeiterin den Übergabetermin der alten Wohnung. Uns war wichtig, dass R. dabei ist und miterlebt, wie eine Wohnungsübergabe abläuft. Der Herr von der Verwaltung ist voller Lob: «Man sieht, dass Sie der Wohnung Sorge getragen und sauber gewohnt haben». Das hört man doch gerne! Die Übergabe ist erledigt. Jetzt schnell zurück in die neue Wohnung und noch die letzten „To Do’s“ erledigen: Internet, Fernseher und Vorhänge wartet noch auf die Montage. Nach einem ereignisreichen und strengen Tag kann R. endlich entspannen.

Willkommen in Romanshorn und gutes Einleben in der neuen Wohnung!

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Kontaktgespräche an der FHS

31.03.2016 15:00
von Martin Bärlocher
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Am 31. März fanden an der Fachhochschule St. Gallen die alljährlichen Kontaktgespräche statt. Nebst 35 anderen Organisationen der gesamten Ostschweiz nahmen wir dieses Jahr ebenfalls teil. Bei diesem Anlass geht es vor allem um den Kontakt zwischen den verschiedenen Organisationen und den angehenden Berufsleuten. Dies bot uns die Möglichkeit, uns den Studierenden persönlich vorzustellen. Dies war uns wichtig, da wir jedes halbe Jahr einen Praktikumsplatz für eine angehende Sozialpädagogin oder Sozialpädagogen anbieten und ihnen somit Infomaterial abgeben konnten. Gemäss einer Studentin erlaubt der Marktplatz einen vertieften Einblick in die Tätigkeitsfelder der Sozialen Arbeit. Es können den verschiedenen Vertreterinnen und Vertretern konkrete Fragen gestellt werden und Organisationen miteinander verglichen werden, was den Studierenden eine Entscheidungshilfe bei der Suche nach einem zukünftigen Praktikums- oder Arbeitsplatz bietet.

Selbstverständlich wurde auch zwischen den Organisationen Networking betreiben. Einerseits waren bekannte Gesichter unter den Anwesenden und auf der anderen Seite konnten neue Bekanntschaften geschlossen werden. Der Austausch mit anderen professionellen Organisationen bietet ein hohes Mass Wissensaustausch und ermöglich natürlich auch, neue Beziehungen zu gestalten. Fleissig wurden Visitenkarten ausgetauscht, Hände geschüttelt und manche neue Projekte angesprochen.

Durch den Auftritt konnten wir uns an der Fachhochschule als auch unter den anderen Organisationen bekannter machen. Wir durften ein reges Interesse an der Sozialpädagogischen Wohngruppe Magellan erleben und freuen uns über jeden neuen Kontakt und über mögliche Zusammenarbeit, die sich daraus ergibt.

Wir werden das nächste Jahr auf jeden Fall wieder dabei sein.

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Lösli-Gewinne

31.03.2016 11:00
von Marion Ammann
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Auch im März wurde die Gewinner und Gewinnerinnen vom Loseziehen beim Magellan-Jubiläum zum Nachtessen eingeladen. Nachdem in den letzten Monaten unter anderem der Gemeindepräsident und die Eltern der Heimleiterin ihren Gewinn einlösen durften, folgten zwei Besuche aus unserem Vereinsvorstand: Sandra Drittenbass mit ihrer Familie und Monika Küng.

Neil, der Sohn von Sandra und Erich Drittenbass, hatte das Abendessen gewonnen und wünschte sich Spaghetti  an einer Tomaten-Crevettensauce. In der Magellan-Kombüse bereiteten wir mit Freude dieses mediterrane Gericht für die Familie Drittenbass zu. In gemütlicher und entspannter Atmosphäre assen wir gemeinsam zu Abend. Besonders eine Jugendliche übernahm die Rolle der Gastgeberin und umsorgte die Gäste während des gesamten Abends. Es entwickelten sich viele spannende und lustige Gespräche. Unsere Bewohnerinnen und Bewohner hatten grosse Freude am Hund der Familie Drittenbass, welcher mit seiner ruhigen Art diesen schönen Anlass abrundete.

Beim Besuch von Monika Küng wurden zwei Menüs angeboten, da im Haus 2 an diesem Tag nur ein junger Erwachsener anwesend war und deshalb das Nachtessen vom Haus 2 ins Haus 1 verschoben wurde. Die Tische und Stühle wurden zusammengeruckt und in der geselligen Atmosphäre entstanden angeregte Gespräche. Die Besucherin blieb nach dem Essen und besuchte die wöchentliche Gruppensitzung. Die Anwesenheit des Besuchs in der Gruppensitzung wirkte sich positiv auf die Dynamik in der Gruppe aus: die Jugendlichen und jungen Erwachsenen sich von ihrer besten Seite. Bei Kaffee und Tee nach der Gruppensitzung liessen wir den intensiven und sehr spannenden Abend ausklingen.

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Kompassgespräche

22.03.2016 14:53
von Martin Bärlocher
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Anfangs Jahr begannen wir, ein neues «Werkzeug» oder «Gefäss» zu entwerfen. Ziel sollte es sein, dass wir uns als Bezugspersonen mehr Zeit für die Jugendlichen und jungen Erwachsenen nehmen und somit die Beziehungen zu ihnen intensivieren und näher an ihren Themen sein können. Das neue Werkzeug nennen wir Kompassgespräche:


In den Gesprächen legen wir vermehrt den Fokus auf Ressourcen, Stärken, Kompetenzen, Chancen und Wünsche der Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Sie sollen in ihren Stärken gefördert werden. Daher können die Jugendlichen bestimmen, welche Themen für sie aktuell und wichtig sind und können diese in den Fokus stellen.
Die Bezugsperson und die/der Jugendliche oder junge Erwachsene werden jeweils einmal im Monat zusammen etwas unternehmen. Während der Aktivität findet das Gespräch statt. Die erste «Runde» wurde erfolgreich gestartet und die Rückmeldungen sind durchwegs positiv – sowohl von den Jugendlichen und jungen Erwachsenen als auch von den Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen. Unteranderem wurden auswärts Essen, Spaziergang, Bowling, Squash, etwas trinken gehen oder Gespräch am Esstisch als Rahmensetzung für das Gespräch gewählt. Es gibt also viele Wege, um miteinander ins Gespräch zu kommen.
Verbunden mit dem neuen Gefäss ist die bisherige Förderplanung, welche wir bisher halbjährlich mit der Klientel durchgeführt hatten. Dabei wurden jeweils miteinander Ziele vereinbart, welche die Jugendlichen und jungen Erwachsenen innerhalb des nächsten Zeitabschnittes erreichen sollten. Eine Überprüfung war für uns recht schwierig und die Handhabung weder für uns noch die Jugendlichen / jungen Erwachsenen zufriedenstellend. Daher war oft ein «müssen» zu hören, wenn es an die Förderplanung ging – keine optimale Voraussetzung, um motiviert Ziele zu erarbeiten.
Deshalb wurde auch die Förderplanung abgeändert und ist nun ein Teil der Kompassgespräche - die Ziele werden laufend und in einem Prozess bearbeitet und überprüft und können schneller abgelöst werden. Da die Kompassgespräche in einer entspannten Atmosphäre stattfinden, fällt es den Jugendlichen und jungen Erwachsenen leichter, sich auf ein Gespräch einzulassen. Die drückende Büroatmosphäre hat keinen Einfluss mehr.

Wir freuen uns, auf ein neues «Werkzeug» und auf einen intensiveren Austausch mit unseren Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

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Zivildienst im Magellan

18.03.2016 19:19
von Andreas Fröhlich
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Seit Anfang Januar darf ich in der Sozialpädagogischen Wohngruppe Magellan einen Teil meines Zivildienstes absolvieren. Da ich keine RS absolviert habe, bin ich verpflichtet einen sechsmonatigen Einsatz zu leisten. Hier im Magellan bin ich dazu freundlich aufgenommen worden und genoss meine bisherigen zweieinhalb Monaten sehr. Während meiner Arbeitszeit helfe ich mit wo ich kann. So bin ich an den Abenden oft im Gruppenalltag mit dabei, koche mit den Jugendlichen, kontrolliere ihre Ämtli oder spiele auch einmal ein Gesellschaftsspiel. Wenn ich tagsüber arbeite oder die Jugendlichen abends beschäftigt sind, mache ich den ein oder anderen Einkauf oder erledige anfallende Arbeiten im und ums Haus.

Seit Beginn habe ich ebenfalls ein Projekt zugesprochen bekommen. Meine Aufgabe ist es, im Keller einen Sportraum zu planen und einzurichten. Dazu muss ich aber zuerst denn Trocknungsraum frei- beziehungsweise umräumen, wozu ich im Vorratsraum Gestelle aufgebaut habe um etwas mehr Platz zu gewinnen. Zudem haben wir in Arbon eine Garage angemietet, um Möbel und weniger dringende Dinge einzulagern. Es sind allgemein jene kleineren handwerklichen Aufgaben, welche für mich als gelernter LKW-Mechaniker wie zugeschnitten sind und mit welchen ich als Zivi am meisten unterstützen kann. Dabei muss aber erwähnt sein, dass ich es sehr zu schätzen weiss ein Teil der Magellan-Crew sein zu dürfen. Ebenfalls erfreue ich mich sehr darüber, dass ich in meiner Zeit hier etwas sozialpädagogische Luft schnuppern darf. Ich empfinde es als spannend die Jugendlichen hier im Magellan zu erleben, ihre unterschiedlichen Lebensgeschichten zu erfahren und sie ein Stück zu begleiten.

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Besuch des Gemeindepräsidenten

16.02.2016 18:30
von Philipp Abegg
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Das Magellan erhielt hohen Besuch.

Im Rahmen unseres 20-Jahren-Jubiläum im letzten Sommer verkauften wir Lose. Die Losgewinner laden wir jeweils zu uns auf die Wohngruppe Magellan zum Abendessen ein. Dabei kochen wir für sie ihr Wunschmenu. Letzte Woche durften wir den Gemeindepräsidenten von Salmsach, Herrn Martin Haas, gemeinsam mit seiner Gattin zum Abendessen empfangen. Nach einem ausführlichen Rundgang durch unsere Wohngruppe nahmen wir gemeinsam das Wunschabessen ein, Piccata Milanese. Es war für alle ein sehr schönes Zusammenkommen und es entwickelten sich spannende Gespräche zwischen unseren Gästen und den Bewohnerinnen und Bewohnern des Magellans. Unsere Gäste waren sehr interessiert an den Jugendlichen und jungen Erwachsenen und an unserer Arbeit mit Ihnen.

Wir möchten uns an dieser Stelle gerne nochmals beim Ehepaar Haas für den netten Besuch bei uns auf der Wohngruppe bedanken, er wird uns noch lange in guter Erinnerung bleiben.

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Mittagstisch im Magellan

08.02.2016 12:00
von Marion Ammann
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Es sind fröhliche Kinderstimmen im Magellan zu hören. Der Mittagstisch findet zum ersten Mal statt.

Das Magellan bietet neu einen Mittagstisch für Kinder aus dem Kindergarten oder der Schule in Salmsach an. Der Mittagstisch ermöglicht dem Magellan mit Menschen der Gemeinde in Kontakt zu treten. So kann sich das Magellan noch mehr in die Gemeinde integrieren und selbst einen Beitrag zum Gemeindewohl leisten. Die Idee zur Durchführung des Mittagstischs kam ursprünglich vom gemeinnützigem Frauenverein Salmsach, da es in der Gemeinde kein ähnliches Angebot gibt und eine Nachfrage bestand. Nach einem «Probezmittag», zu dem die Kinder mit ihren Eltern eingeladen waren, wird der Mittagstisch nun regelmässig angeboten. Er findet bis zu den Sommerferien drei Mal wöchentlich statt: am Montag, am Dienstag und am Donnerstag. Danach muss das Angebot neu geprüft werden.

Die Kinder fühlen sich am ersten Tag schon sichtlich wohl im Magellan, erzählen Witze, Spielen nach dem Essen zusammen und füllen die Räume mit viel Leben. Nach dem gemeinsamen Essen werden die Zähne geputzt und am «Töggelikasten» ein Turnier gestartet. Wer nicht am Turnier teilnimmt, malt ein Bild oder spielt Basketball auf dem Vorplatz. Nach einer Stunde ist der Mittagstisch vorbei, die Kinder verabschieden sich und machen sich gemeinsam auf den Weg zum Kindergarten oder zur Schule.

Es ist sehr schön, dass Eltern uns ihr Vertrauen schenken und der Mittagstisch dadurch regelmässig stattfinden kann. Wir freuen uns auf die nächsten Male.

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Winterpause

05.12.2015 09:00
von Kenny Greber
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Magellan Brunch, Klaus, Magellan Award


Am 05. Dezember 2015 traf sich die gesamte Magellan Crew zum gemeinsamen Brunch. Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen, das Team sowie der Vorstand durften sich allerhand Leckereien aus der Kombüse einverleiben. Im Zentrum standen jedoch der Austausch und interessante Gespräche die gedeihen konnten. Es ist uns ein Anliegen, dass wir regelmässig mit der gesamten Mannschaft zusammen kommen, um aktiv Beziehungen zu gestalten und die Kommunikation zu fördern. Gerade der Austausch zwischen dem Vorstand und den Jugendlichen sowie den jungen Erwachsenen ist uns wichtig, da dieser Vertrauen schafft.


Ebenfalls besuchte der Nikolaus die Jugendlichen und jungen Erwachsenen, so dass die Bezugspersonen den einzelnen Klienten/Innen ein „Klaussack“ überreichen durfte. Die Übergabe wurde genutzt, um den Jugendlichen und jungen Erwachsenen ein persönliches Feedback zu eröffnen. Es ist spannend zu sehen wie zielgerichtet die Segel im vergangenen Jahr gesetzt wurden und wie die einzelnen Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf Kurs sind. Kleine Kurskorrekturen gehören zum Alltag dazu, entsprechend ist es uns wichtig, dass wir den Jugendlichen und jungen Erwachsenen Raum und Angebote bieten, welche sie bei der Navigation unterstützen, bestärken und begleiten.


Zum Schluss durften wir einer jungen Frau den Magellan Award  überreichen. Dieser wurde in diesem Jahr bereits zum dritten Mal vergeben. Der Award zeichnet ausserordentliche Entwicklungen, Leistungen und Bemühungen aus. Wir gratulieren der jungen Frau noch einmal herzlich zum Gewinn des Pokals und des Sachpreises. Es ist beeindruckend was intrinsische Motivation, ein gesundes Selbstbild, Zeit, eine ressourcenorientierte Begleitung sowie ein verlässlicher Rahmen an Entwicklung auslösen, zulassen und aufrecht erhalten kann. Es freut uns sehr, dass die Gewinnerin trotz teilweise heftigem Wellengang und unverhofften Kursabweichungen das Ruder herumreissen konnte, um wieder in ruhiges Gewässer zu segeln. Alles Gute für deine Zukunft!

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Es weihnachtet im Magellan

01.12.2015 19:59
von Katrin Höpli
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Pünktlich auf anfangs Dezember haben wir unsere beiden Häuser weihnachtlich dekoriert. Natürlich durfte da auch ein Adventskalender für unsere Jugendlichen nicht fehlen. Dieser fiel dieses Jahr besonders attraktiv aus, da er mit möglichst individuell auf die einzelnen Jugendlichen abgestimmten Geschenken bestückt wurde. Da streiften manch neidische Blicke der Teammitglieder unsere mit Geschenken behängten Treppengeländer. Doch zum guten Glück haben wir solch eine gute Heimleiterin, welche uns ebenfalls mit einem Adventskalender bescherte. So werden nun im Magellan die Tage bis Weihnachten gezählt und täglich darf sich jemand der Jugendlichen wie auch der Teammitglieder über ein liebevolles Geschenk freuen.

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Waldfondue

24.11.2015 19:00
von Karin Hausammann
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An einem kalten, trockenen Winterabend machten wir Magellaner uns auf den Weg ins „Hölzli“, einem nahegelegenen Waldstück in Salmsach. Im Wald angekommen konnten sich alle zuerst mit einem Punsch aufwärmen. Danach hiess es immer wieder Holz nachlegen, damit ein grosses Feuer entstand. Als schliesslich das Feuer richtig schön flackerte, konnten wir endlich den Kessel voll mit Käse übers Feuer hängen und den Käse unter ständigem Umrühren zum schmelzen bringen. Bevor wir nun das Fondue geniessen konnten, musste sich jeder eine Kochschürze mit Brotfach anziehen und das Brotfach mit Brot und Apfelstücken füllen. Zudem konnten alle eine meterlange Fonduegabel fassen, damit sicher auch alle bis zum Fondue Kessel vordringen konnten. Auf los gings los! Es wurde eifrig im Kessel gerührt und so ging auch das eine oder andere Brotstück im Kessel verloren... Zum Dessert konnten die, die noch Lust hatten sich am Marshmallows braten versuchen.

Ein kalter Abend gefüllt mit Gesprächen, Feuer und Fonduekäse wird dem Einen oder der Anderen noch lange in Erinnerung bleiben.

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Die Eltern der Heimleiterin sind zu Besuch

17.11.2015 18:30
von Michelle Tenger
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Im November durften Frau und Herr Bajic ihr Nachtessens-Lösli einlösen. In der Küche wurden gerade die letzten Spätzli durch das Sieb gerieben, als die Gäste eintrafen. Es roch bereits lecker nach dem Rahmgeschnetzelten, das der Koch auf die Teller zauberte. Als alle zu Tisch waren, kamen wir schnell auf das Thema typische Schweizer Gerichte. Frau Bajic erzählte daraufhin von einem typischen Wintergericht aus ihrer Heimat - Sarma. Zwei Jugendliche kannten das Gericht ebenfalls und so entstand ein Gespräch mit nostalgischer Note über Ferien, gutes Essen und Heimat. Auch wenn sich alle mit dem Schöpfen übernommen haben, weil es so gut schmeckte, gönnten wir uns noch einen Kaffee um den Abend abzurunden. Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen diskutierten angeregt mit den Gästen und es war eine lustige und vertraute Stimmung. Wahrlich ein gelungener Abend mit Wiederholungsbedarf.


PS: Wir freuen uns auf das Gericht nach originalem Rezept von Frau Bajic ;)

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Brandschutz

21.10.2015 08:00
von Martin Bärlocher
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Am Mittwoch, dem 21.10.2015, fand eine Übung / Weiterbildung zum Thema Feuerschutz und Umgang mit Branddecken, sowie Feuerlöschern statt. 

Dazu trafen wir uns in der Nachbarschaft ein – genauer gesagt vor dem Altersheim Salmsach. Dort installierte der Fachmann für Brandbekämpfung seine Übungsanlage. Zuallererst folgten theoretische Inputs und Fragen, welche unser bereits vorhandenes Knowhow testeten. Kurz darauf durften wir aber bereits erste Feuer und kleinere Explosionen erleben, welche sehr eindrücklich waren. Braucht es doch nur wenig, um eine Fritteuse in ein Feuerinferno zu verwandeln.


Es war spannend, selber mit Feuerdecken brennende Abfallkübel zum Ersticken zu bringen und mit Feuerlöschern lodernde Flammen zu ersticken. Wir hatten an diesem Morgen nebst dem fachlichen Input auch viel Spass, es ist uns jedoch klar, dass eine ernste Situation jederzeit passieren kann. Dafür gilt es gewappnet zu sein, um schnell und richtig reagieren zu können.

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Abendessen

20.10.2015 19:00
von Vesna Bajic
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Abendessen, zum Ersten und zum Zweiten


An unserem Jubiläumsfest im August konnten die Besucher und Besucherinnen Lösli kaufen und ein Essen im Magellan gewinnen. Insgesamt gab es 12 Treffer und damit 12 feine Essen, verteilt auf 12 Monate. Die Gewinner und Gewinnerinnen werden von uns monatlich kontaktiert und dürfen uns ihr Lieblingsessen verraten. Dieses kochen wir dann mit unseren Jugendlichen und jungen Erwachsenen gerne für sie. Die Idee entsprang zum einen dem Wunsch nach gegenseitigem Kennenlernen und Austausch, zum anderen aber auch um einen Einblick in den Alltag der Sozialpädagogischen Wohngruppe Magellan zu ermöglichen.


Das erste Essen fand im September statt. Ganz nach dem Motto: Ihr Wunsch ist uns Befehl zauberten die Köche des Magellans feine Pizzas auf den Tisch. Im Oktober waren die zweiten Gäste zu Besuch im Magellan. Sie wurden mit einer leckeren Lasagne verköstigt. 

Wir möchten und ganz herzlich für die gemütlichen Abende und die guten Gespräche bedanken. Es war uns eine Freude, solch nette Menschen bei uns begrüssen zu dürfen. Auf weitere Besuche freuen wir uns sehr!

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Dessertkreationen

16.09.2015 20:17
von Vesna Bajic
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Dessertkreationen à la Magellan


Wir Magellaner sind echte Glückspilze! Immer wieder werden wir mit feinen Desserts verwöhnt. Und als echte Geniesser, wollen wir Ihnen unsere „Glücklichmacher“ nicht vorenthalten. Danke an die beiden Köche.

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Dankeschön

31.08.2015 14:22
von Vesna Bajic
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Was für eine herrliche Woche mit vielen schönen und bleibenden Erinnerungen und Begegnungen wir doch hatten!

Wir durften eine wunderbare Entdeckungsreise anlässlich des 20-jähirgen Jubiläums erleben. Diese Entdeckungsreise führte uns in die Vergangenheit, durch die Gegenwart Richtung Zukunft. Wie nahe sich die drei Dimensionen sich sind und wie fest sie miteinander verbunden sind, ist uns nochmals ganz fest bewusst geworden. 

An dieser Stelle möchten wir uns nochmals herzlich bei allen für ihr Engagement für die Sozialpädagogische Wohngruppe Magellan bedanken. Sie alle helfen mit, dass der Alltag unserer Jugendlichen und jungen Erwachsenen gelingender wird.

Danke, dass Sie mit uns gefeiert haben!

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20 Jahre Magellan

19.07.2015 19:11
von Vesna Bajic
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Wir haben Grund zum Feiern!

Dieses Jahr feiert die Sozialpädagogische Wohngruppe Magellan ihr 20-jähriges Jubiläum unter dem Motto "Mit Magellan auf Entdeckungsreise". In der Woche vom 17. bis 23. August 2015 finden verschiedene Anlässe statt:

  • ein Teamausflug
  • ein Ehemaligen-Treffen
  • ein Anlass mit den Magellanern
  • ein Arbeitgeberanlass
  • ein Tag der offenen Tür
  • ein Eltern- und Angehörigenabend

 

Das Team der Sozialpädagogischen Wohngruppe Magellan und der Vorstand freuen sich auf eine spannende Woche mit vielen schönen Momenten.

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Ab in die Ferien

09.07.2015 18:30
von Vesna Bajic
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"Wenn Menschen auseinandergehen, so sagen sie: auf Wiedersehen!"

Was für ein Abschluss! Ich möchte mich bei allen Magellanern für den grossartigen Abend bedanken. Alle drei Gruppen haben die Magellan-Challenge hervorragend gemeistert und das gegenseitige Anfeuern lieferte Energie für Leistungen der Extraklasse! Es hat Spass gemacht das letzte halbe Jahr gebührend zu feiern.

Auch auf diesem Weg möchte ich allen Lehrabgängern zum Abschluss gratulieren und ihnen für ihren weiteren Weg alles Gute wünschen. Habt ihr alle ganz toll gemacht! Ausserdem möchte ich mich bei Caroline Wenke ganz herzlich für ihren Einsatz im Magellan bedanken und wünsche ihr für die Zukunft nur das aller Beste.

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Usem Magellan – Fürs Magellan

25.06.2015 17:00
von Philipp Abegg
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Vor einigen Wochen schafften wir uns einen Gemüsesack mit verschiedenen Setzlingen an. Damit wollten wir unsere Jugendlichen und jungen Erwachsenen für eine gesunde und regionale Ernährung sensibilisieren. Bis heute verwendeten wir bereits verschiedene Salate und Kräuter aus unserem Garten für die Abendessen. In ein paar Wochen kommen noch frische Tomaten für den allseits beliebten Tomaten-Mozzarella-Salat hinzu. Bereits wurde von einigen Jugendlichen und jungen Erwachsenen der Wunsch geäussert, einen grösseren Garten anzulegen. Diesen werden wir nächstes Jahr gerne gemeinsam mit ihnen anlegen. Bis es aber soweit ist, verbessern wir laufend unsere Gartentechniken und vertiefen unser Wissen rund um den Gartenanbau anhand unseres Gemüsesacks.

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Süsse Überraschung

26.05.2015 19:30
von Vesna Bajic
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Wir haben einen Koch der Extraklasse!

Aus einer spontanen Idee ist eine herrliche Kreation aus feinster Schokolade entstanden, die nicht nur gut aussieht. Herzlichen Dank lieber Mario, dass du uns den Abend versüsst hast.

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Wochenende im Europapark

03.05.2015 17:00
von Mäni Hildebrand
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Die Tatsache, dass der Park sein 40-jähriges Jubiläum feiert, war für die Wohngruppe Magellan ein grosser Motivator dem Europapark einen Besuch abzustaten und zu gratulieren. Mit dabei war ein routinierter Besucher, der seinen 5. Besuch feiern durfte und ein junger Mann, der das erste Mal mit dabei war. Seine Neugierde auf die vielen fantastischen Bahnen, die er nur aus dem Internet kannte, war gross. Wegen dem Jubiläum, welches zusätzliche Angebote versprach, waren bei unserer Ankunft schon viele Leute im Park, trotz dem unsicheren Wetter. Jederzeit wurde Regen erwartet.
 
Eines der Highlights war die Tiroler Wildwasserbahn. Der künstliche Baumstamm wird während der Fahrt von den Wassermassen überschwemmt und man bleibt in der Regel nie trocken. In“ Island“ angekommen, wollten die zwei gleich die neue Mega-Achterbahn testen. Natürlich fanden wir eine riesige Warteschlange vor, was den ersten Übermut etwas hemmte. Das Warten hatte sich aber offensichtlich gelohnt, denn es blieb das Tagesgespräch der beiden. Zusammen bewegten wir uns durch den ganzen Park, und testeten eine Bahn nach der anderen. Das letzte Abenteuer dieses Tages sollte aber der nochmalige Besuch der Mega-Achterbahn sein.

Sich in einer grösseren Menge von Menschen zu bewegen und sich dabei noch wohl zu fühlen, ist für viele Menschen eine Herausforderung und für Jugendliche und junge Erwachsene manchmal besonders. Beispielsweise müssen sie lernen mit verschiedensten Leuten in Kontakt zu kommen, nonverbale Sprache verstehen und können vielleicht neue Kontakte knüpfen. Und nicht zuletzt kann die Geduld, die es beim Anstehen braucht, entweder an ihre Grenzen bringen oder sie lernen gelassener zu sein und den Tag langsame anzugehen.
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Teamausflug

31.01.2015 10:30
von Philipp Abegg
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Für unseren Teamausflug haben wir uns einen der schönsten Januartage ausgesucht. Nachdem es die ganze Nacht über geschneit hatte, fanden wir perfekte Schneebedingungen in Grüsch-Danusa vor. Bei herrlichstem Sonnenschein empfing uns unsere Guide oben bei der Bergstation und führte uns kurz in die Geheimnisse des Schneeschuhlaufens ein. Die super Bedingungen hatten sich bereits herumgesprochen und so wurden wir anfangs kurz von einem Filmteam begleitet, welche diesen herrlichen Tag gleich für die Aufnahme eines Werbefilmes nutzten. Unser Guide führte uns nicht nur über präparierte Wege, sondern auch abseits der Wanderrouten über tiefverschneite Wiesen und Hochmoore. Uns bot sich immer wieder ein grandioses Panorama, genau das Richtige zum Entspannen und den Alltag hinter sich zu lassen. Nach rund 3 Stunden im Schnee hatten wir alle grossen Hunger und so fuhren wir nach Landquart, um uns dort zu stärken. Nach der vielen frischen Luft und der langen Wanderung freuten wir uns alle auf den Besuch in der Therme Bad Ragaz. Wir entspannten in den verschiedenen Bassins und liessen so diesen wundervollen Ausflugstag ausklingen.

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Wochenendausflug ins Prättigau

06.12.2014 19:07
von Mäni Hildebrand
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Advent

30.11.2014 19:27
von Martin Bärlocher
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Halloween

31.10.2014 20:05
von Caroline Wenke
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Grillplausch

07.09.2014 16:30
von Claudio Nicolussi
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Neugestaltung Freizeitraum

16.05.2014 17:30
von Vesna Bajic
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Ausflug in den Aqua-Park

03.05.2014 19:08
von Mäni Hildebrand
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Alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen der Wohngruppe haben einmal im Jahr die Möglichkeit mit ihrer Bezugsperson eine Reise oder einen Ausflug zu planen. Joël wollte schon lange den neuen Aqua-Park im Tessin besuchen, bis jetzt aber keine Möglichkeit gehabt diese Reise zu finanzieren. So war die Entscheidung für einen gemeinsamen Ausflug ins Tessin gegeben.

Der Park mit seinen spektakulären Rutschbahnen konnte ihn für Stunden begeistern. Auch konnte er sich für eine gewisse Zeit alleine durch die Vielfalt der angeboten Attraktionen bewegen. Nach dem Mittagessen machte ich Joël darauf aufmerksam, dass es auch eine grosse Wellness-Anlage im Park gibt. Nach einer Stunde fand ich ihn in einem Liegestuhl -  sich erholend und zufrieden. Der Tag war ausgefüllt, aber auch sehr anstrengend.

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Die WG am Weihnachtsmarkt

01.12.2013 12:00
von Caroline Wenke
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